Die Dragons Rhöndorf sind die Basketballabteilung des Rhöndorfer TV 1912 aus dem Ortsteil Rhöndorf von Bad Honnef bei Bonn. Die erste Herrenmannschaft des Vereins gehörte bis Ende der Spielzeit 2018/2019 der dritthöchsten nationalen Spielklasse ProB an, nachdem die Mannschaft zwischen 1995 und 1999 bereits erstklassig gespielt hatte. Zur Saison 2021/22 kehrten die Dragons Rhöndorf in die ProB zurück.
| Dragons Rhöndorf | |
| Gegründet | 1912 |
| Halle | Menzenberger Sporthalle (1.800 Plätze) |
| Homepage | www.dragons.de |
| Geschäftsführer | Yannick Arenz |
| Trainer | Julius Thomas |
| Liga | ProB |
| NBBL U 19 2014/2015: 4. Platz | |
| WNBL U 17 weibl. 2014/2015: 1. Platz | |
| Farben | Orange / Weiß / Schwarz |

Ehemalige Namen des Teams sind TV Rhöndorf, TV Tatami Rhöndorf und SOBA Dragons Rhöndorf in der 2. Bundesliga Nord und zuvor in der Basketball-Bundesliga. Nach dem erreichen des 1. Platzes in der 2. Bundesliga Nord-Staffel zum Abschluss der Saison 1994/95 erfolgte der Aufstieg in die Basketball-Bundesliga. In der höchsten deutschen Spielklasse spielte das Team von 1995 bis 1999, bevor die Lizenz zu den Skyliners Frankfurt wechselte. Rhöndorf spielte mit einer gekauften Lizenz aus Ludwigsburg anschließend wieder in der 2. Bundesliga. Nach dem erneuten sportlichen Aufstieg in die 1. Bundesliga wurde die Lizenz abermals weitergegeben. Nutznießer war diesmal RheinEnergy Cologne, später Köln 99ers. Rhöndorf blieb weiterhin zweitklassig und qualifizierte sich zur Saison 2007/2008 für die neu eingeführte ProA. Nach einem vierten Platz zogen sich die Dragons überraschend in die untere Staffel der 2. Liga zurück. Dort wollen sie wieder vermehrt auf die Ausbildung junger Talente setzen. Dieses Ziel verfolgen sie seit der Saison 2006/2007 auch zusammen mit den Telekom Baskets Bonn. Unter dem Namen SG Bonn / Rhöndorf treten beide Vereine zusammen in der NBBL an. Die Saison 2008/2009 beendeten die Dragons auf dem vierten Platz und verpassten damit den Aufstieg in die ProA. Während der Saison 2009/2010 gaben die Dragons bekannt, dass der langjährige Sponsor und Mäzen Franz Ludwig Solzbacher mit Ende der Saison sein Engagement einstellen wird. Somit starten die Dragons in die Saison 2010/2011 ohne den Zusatz SOBA im Namen. Ebenfalls wurde eine neue GmbH gegründet. Die Dragons Rhöndorf Marketing GmbH übernahm mit Ende der Saison 2009/2010 die Lizenz und wurde neuer Träger des Spielbetriebs der Dragons. Der Geschäftsführer der neuen GmbH wurde der Manager der Dragons, Michael Wichterich.
Die Saison 2009/2010 wurde zu einer der erfolgreichsten Spielzeiten der Vereinsgeschichte. Mit 26 Siegen und vier Niederlagen wurden die Soba Dragons souverän Meister der ProB und sicherten sich damit das Recht des Aufstiegs in die ProA. Dazu wurde Eric Detlev als Trainer des Jahres der ProB ausgezeichnet. Während des Sommers wurde fieberhaft versucht, den benötigten Etat für die ProA zu sichern und dies gelang. Doch das Gesicht der Mannschaft veränderte sich stark. Langjährige, etablierte Spieler verließen den Verein, darunter Christopher Rojik, Johannes Lange und Jürgen Malbeck. Ebenso war es nicht möglich, Publikumsliebling DeUndrae Spraggins zu halten. Mit einer stark verjüngten Mannschaft sollte versucht werden, den Verein erneut in der ProA zu etablieren. Doch bereits einen Spieltag vor Saisonende war klar, dass die Dragons den sportlichen Klassenerhalt verpassen würden. Nach einer 75:79-Niederlage gegen Würzburg nach doppelter Verlängerung stand der Abstieg fest. Daran konnte auch der mittlerweile zurückgekehrte DeUndrae Spraggins nichts mehr ändern.
Aufgrund des Lizenzentzugs gegen den USC Freiburg und die GiroLive-Ballers Osnabrück erhielten die Dragons ihr Startrecht in der ProA für 2011/2012 zunächst zurück. Ende Juni 2011 gaben die Verantwortlichen jedoch bekannt, dass die Dragons sich erneut in die ProB zurückziehen werden. Dafür waren vor allem finanzielle Aspekte verantwortlich. Dort konnte sich die stark verjüngte Mannschaft im Laufe der Saison etablieren und erreichte zum Ende der regulären Saison Platz 5 der Süd-Staffel. In den Play-Offs unterlagen die Dragons dann der SG Braunschweig in zwei Spielen und schieden damit im Achtelfinale aus. Kurz danach folgte die Trennung von Trainer Eric Detlev nach über 10 Jahren Tätigkeit bei den Dragons. Als Grund für die Trennung wurden zunehmend unterschiedliche Auffassungen über die Ausrichtung des Vereins genannt, aber auch der Wunsch nach neuen Impulsen für die Mannschaften und das Konzept der Dragons.
Mit Boris Kaminski wurde im April 2012 ein neuer Headcoach und sportlicher Leiter vorgestellt. Kaminski war zuvor für die Hertener Löwen tätig. Die erste Saison unter Boris Kaminski beendeten die Dragons auf Platz 1 der Süd-Staffel mit 19 Siegen und 3 Niederlagen. In der ersten Runde der Play-Offs trafen die Dragons anschließend auf die BSW Sixers aus Sandersdorf und schieden auch aufgrund von Verletzungssorgen in der ersten Runde aus. Zur Saison 2013/2014 kehrte mit Fabian Thülig ein ehemaliger Publikumsliebling zurück an den Drachenfels, nachdem er zuvor seinen Vertrag bei den Telekom Baskets Bonn aufgelöst hatte. Die Mannschaft erreichte auch 2014 die Play-Offs mit 12 Siegen und 10 Niederlagen in der regulären Saison. Gegner im Achtelfinale war der ehemalige Bundesligist Schwelmer Baskets. Gegen die Baskets schieden die Dragons letztlich mit 1:2 erneut in der ersten Runde aus. Bereits kurz nach dem Ausscheiden aus den Play-Offs gaben die Dragons die Vertragsverlängerung mit Headcoach Boris Kaminski bekannt. Er erhielt einen neuen Vertrag bis Sommer 2016.
Zur Saison 2014/2015 kehrte mit Savo Milovic ein ehemaliger Jugendspieler der Dragons zurück. Ebenso wurden die Talente Kostja Mushidi, Alexander Angerer und Alexander Möller in den ProB-Kader der Rhöndorfer berufen. Im Laufe der Saison folgte die Trennung von Sportmanager Sebastian Schmidt aufgrund unterschiedlicher Auffassungen im sportlichen und wirtschaftlichen Bereich des Clubs. Sportlich etablierten sich die Dragons im Spitzenfeld der ProB-Süd und konnten die reguläre Saison auf Platz 3 beenden. In den Play-Offs traf die Mannschaft von Boris Kaminski im Achtelfinale auf die Uni-Riesen Leipzig, gegen welche die Dragons mit 1:2 ausschieden und somit zum vierten Mal in Folge die erste Runde der Play-Offs nicht überstanden.
Mit Ablauf der Saison 2014/2015 wurde bekannt, dass die beiden sportlich qualifizierten Teams des SC Rist Wedel und des Oldenburger TB von ihrem Aufstiegsrecht keinen Gebrauch machen würden. Nachdem auch die Uni-Riesen Leipzig auf den Aufstieg verzichteten ging die Lizenz an die Dragons Rhöndorf, die am 12. Mai 2015 offiziell bekannt gaben wieder in der ProA anzutreten. Nach lediglich zwei Siegen und 16 Niederlagen trat im Januar 2016 Headcoach Boris Kaminski von seinen Aufgaben zurück. Nachfolger wurde sein bisheriger Co-Trainer Christian Mehrens. Doch auch unter Mehrens gelang der sportliche Umschwung nicht mehr und die Dragons stiegen als Tabellenletzter wieder in die ProB ab. Kurz nach Saisonende gaben die Dragons die Trennung von Christian Mehrens bekannt, der keinen neuen Vertrag als Headcoach erhielt. Sein Vorgänger Boris Kaminski kehrte als neuer Geschäftsführer zu den Dragons Rhöndorf zurück.
Neuer Cheftrainer zur Saison 2016/2017 wurde Matthias Sonnenschein, der zuvor als Co-Trainer für die Dragons tätig war und als Headcoach die JBBL-Mannschaft der SG Bonn/Rhöndorf betreute. Die Spielzeit wurde zu einer wahren Achterbahnfahrt und gipfelte am letzten Spieltag der Hauptrunde in einem engen Finale um die letzten Playoff-Plätze. Letztlich rutschten die Dragons aufgrund der eigenen Niederlage gegen die Weißenhorn Youngstars und der parallelen Siege der Licher BasketBären, der TG s.Oliver Würzburg und der Skyliners Frankfurt II noch vom siebten auf den zehnten Rang und mussten erstmals in der Vereinsgeschichte in die ProB-Abstiegsrunde.[1] Mit dem US-Amerikaner Aaron Nelson verließ der statistisch gesehen beste Spieler die Mannschaft vor dem Beginn der Abstiegsrunde,[2] Ende März nahm die Mannschaftsleitung einen Trainerwechsel vor, um im Kampf um den Klassenerhalt einen weiteren Reiz zu setzen: Der Niederländer Thomas Roijakkers, der einen Monat zuvor beim ebenfalls abstiegsbedrohten RSV Eintracht (ProB-Nordstaffel) entlassen worden war,[3] ersetzte Sonnenschein als Cheftrainer.[4] Letztlich schafften die Rhöndorfer unter Roijakkers Leitung den Klassenerhalt dank eines 59:84-Auswärtssieges am letzten Spieltag der Playdowns bei den Licher BasketBären und lagen in der Abschlusstabelle der Abstiegsrunde zwei Punkte vor den Uni-Riesen Leipzig, die aufgrund eines Verstoßes gegen die Ligastatuten während der Playdowns einen Abzug von zwei Zählern hatten hinnehmen müssen.[5]
Im Laufe des Sommers 2017 verkündete Geschäftsführer Boris Kaminski seinen Abschied von den Dragons Rhöndorf und wechselte nach insgesamt 5 Jahren in verschiedenen Positionen innerhalb des Clubs zu einem Sponsor in die freie Wirtschaft. Sein Nachfolger wurde Alexander Dohms, der bereits zwischen 2011 und 2012 als Geschäftsführer des Gesamtvereins bei den Dragons tätig war. Zeitgleich mit Alexander Dohms wurde Thomas Adelt als neuer Headcoach der Dragons vorgestellt. Adelt war zuvor Headcoach der Zweitvertretung der Telekom Baskets Bonn in der 1. Regionalliga West.
Im Zuge der Vorstellung des neuen Personals wurde verkündet, dass die Kooperation zwischen den Telekom Baskets Bonn und den Dragons Rhöndorf weiter intensiviert werden soll, und die Bonner zukünftig für die sportlichen Belange der Dragons Rhöndorf verantwortlich zeichnen würden. Damit solle zugleich eine einheitliche konzeptionelle Planung einhergehen, die auch die JBBL- und NBBL-Teams des Team Bonn/Rhöndorf mit einschließe.
Nach der schwierigen Spielzeit 2016/2017 wurde die Saison 2017/2018 wieder ein erfolgreiches Jahr für die Dragons, die angeführt von US-Guard Kameron Taylor 15 Siege bei 7 Niederlagen einfahren konnten und von Tabellenplatz 3 in die Playoffs starten konnten. Dort schied das Team jedoch glatt mit 0:2 gegen die Herzöge Wolfenbüttel aus.
In der Folge verließ über den Sommer ein Großteil der Leistungsträger das Team und schlossen sich anderen Mannschaften aus der ProB an. Vor allem aufgrund der Schwäche auf den deutschen Positionen im Kader gerieten die Dragons Rhöndorf in der Saison 2018/2019 bereits frühzeitig in den Abstiegskampf und mussten als Vorletzter der Tabelle in die Abstiegsrunde der Liga gehen. Dort gelang es nicht mehr, den Klassenerhalt sicherzustellen, und bereits zwei Spieltage vor Ende der Playdowns stand der sportliche Abstieg nach einer Niederlage gegen den BBC Coburg fest. Damit endete eine Ära von 25 Jahren Profi-Basketball in Bad Honnef.[6]
Mitte Mai 2019 gaben die Dragons die Verpflichtung von Yassin Idbihi als neuem Geschäftsführer für den sportlichen Bereich bekannt. Idbihi, der zuvor bei Brose Bamberg als Jugendkoordinator tätig war, sollte gemeinsam mit dem bisherigen Geschäftsführer Alexander Dohms die Leitung der Dragons übernehmen. Auch der Trainerposten wurde neu besetzt. Markus Röwenstrunk wurde für dieses Amt unter Vertrag genommen.[7] Nach einem holprigen Start mit lediglich drei Siegen aus den ersten sechs Partien wurde Headcoach Markus Röwenstrunk bereits im Oktober 2019 von seinen Aufgaben entbunden. Als Interims-Headcoach übernahm Yassin Idbihi neben seinen Aufgaben als Geschäftsführer Sport die sportliche Leitung der 1. Mannschaft.
Im Januar 2020 wurde durch eine gemeinsame Presseerklärung bekannt, dass der Vorstand des Vereins den bisherigen Geschäftsführer Alexander Dohms von seinen Aufgaben entbunden hat.[8] Im Zuge der Corona-Pandemie beschloss der Westdeutsche Basketball-Verband die Playoffs der 1.Regionalliga-West nicht durchzuführen, und so endete die Spielzeit mit der Tabelle des 25. Spieltags. Damit beendeten die Dragons Rhöndorf die Saison auf dem 3. Tabellenplatz und verpassten somit die Rückkehr in die ProB. Nach dem erneuten Abbruch der Spielzeit 2020/21 aufgrund der Corona-Situation wurden die Dragons Rhöndorf durch den Westdeutschen Basketball-Verband als Aufsteiger in die ProB benannt und konnten nach zwei Jahren Abstinenz in den Profi-Basketball zurückkehren.
| Kader der Dragons Rhöndorf in der Saison 2021/2022 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Achtung: Kaderangabe ist veraltet! (aktuelle Saison: 2022/2023) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Zugänge: Jonas Falkenstein (Telekom Baskets Bonn), Florian Koch (Gießen 46ers), Florian Wendeler (RheinStars Köln), Adrian Bergmann (Wiha Panthers Schwenningen), Zaba Bangala (ASVEL Lyon-Villeurbanne/FRA)
Abgänge: Ralph Hounnou (Mitteldeutscher Basketball Club), Marcelo Deschamps Ruediger (Ziel unbekannt), Viktor Frankl-Maus (Ziel unbekannt), Johann Bruno Albrecht (White Wings Hanau), Oshane Drews (Paderborn Baskets), Esli Edigin (Ziel unbekannt), Marek Mboya Kotieno (Ziel unbekannt)

Folgende Spieler waren vor, während oder nach ihrer Spielzeit bei den Dragons A-Nationalspieler:
Weitere bekannte ehemalige Spieler sind:
| Saison | Punkte | Rebounds | Assists | Steals | Blocks |
|---|---|---|---|---|---|
| 1996/1997 | Richard Morton Vereinigte Staaten 561 (23,4 pro Spiel) |
Christian Mehrens Deutschland 152 (6,3) |
Steven Key Vereinigte Staaten 167 (6,9) |
Richard Morton Vereinigte Staaten 52 (2,2) |
Christian Mehrens Deutschland 40 (1,7) |
| 1997/1998 | Richard Morton Vereinigte Staaten 512 (19,7 pro Spiel) |
Stephan Johnson Frankreich 177 (7,4) |
Steven Key Vereinigte Staaten 106 (5,1) |
Steven Key Vereinigte Staaten 49 (2,3) |
Stephan Johnson Frankreich 23 (0,9) |
| 1998/1999 | Matthew Alosa Italien 535 (16,4 pro Spiel) |
Detlef Musch Deutschland 179 (5,8) |
Duane Washington Vereinigte Staaten 105 (5,3) |
Duane Washington Vereinigte Staaten 51 (2,6) |
Detlef Musch Deutschland 21 (0,7) |
| 1999/2000 | Duane Washington Vereinigte Staaten 578 (20,6 pro Spiel) |
Sascha Rudolphi Deutschland 158 (5,5) |
Duane Washington Vereinigte Staaten 103 (3,7) |
Duane Washington Vereinigte Staaten 59 (2,1) |
Sascha Rudolphi Deutschland 17 (0,6) |
| 2000/2001 | Duane Washington Vereinigte Staaten 699 (25,0 pro Spiel) |
Jürgen Massmann Deutschland 124 (4,7) |
Duane Washington Vereinigte Staaten 98 (5,5) |
Duane Washington Vereinigte Staaten 66 (2,4) |
Thomas Lieschke Deutschland 15 (0,5) |
| 2001/2002 | Duane Washington Vereinigte Staaten 609 (22,6 pro Spiel) |
Yassin Idbihi Deutschland 139 (7,0) |
Duane Washington Vereinigte Staaten 113 (4,2) |
Duane Washington Vereinigte Staaten 62 (2,3) |
Yassin Idbihi Deutschland 20 (1,0) |
| 2002/2003 | Alexander Seggelke Deutschland 618 (21,3 pro Spiel) |
Michael Skender Deutschland 159 (6,4) |
Rodney Scruggs Deutschland 57 (2,1) |
Alexander Seggelke Deutschland 38 (1,3) |
Yassin Idbihi Deutschland 21 (1,0) |
| 2003/2004 | Christopher Rojik Vereinigte Staaten 650 (21,7 pro Spiel) |
Jürgen Malbeck Deutschland 221 (7,6) |
Michael Koch Deutschland 125 (4,5) |
Michael Koch Deutschland 54 (1,9) |
Jürgen Malbeck Deutschland 39 (1,3) |
| 2004/2005 | Christopher Rojik Vereinigte Staaten 573 (19,1 pro Spiel) |
Christopher Rojik Vereinigte Staaten 227 (7,6) |
Gordon Scott Vereinigte Staaten 113 (4,3) |
Gordon Scott Vereinigte Staaten 69 (2,7) |
Jürgen Malbeck Deutschland 30 (1,0) |
| 2005/2006 | Christopher Rojik Vereinigte Staaten 516 (17,2 pro Spiel) |
Christopher Rojik Vereinigte Staaten 236 (7,9) |
Nicholas Moore Vereinigte Staaten 105 (3,9) |
Nicholas Moore Vereinigte Staaten 33 (1,2) |
Jürgen Malbeck Deutschland 19 (0,7) |
| 2006/2007 | William Hatcher Vereinigte Staaten 565 (18,5 pro Spiel) |
Jürgen Malbeck Deutschland 198 (6,8) |
William Hatcher Vereinigte Staaten 149 (5,0) |
William Hatcher Vereinigte Staaten 45 (1,5) |
Jürgen Malbeck Deutschland 28 (1,0) |
| 2007/2008 | Christopher Rojik Vereinigte Staaten 463 (15,4 pro Spiel) |
Matt Dlouhy Vereinigte Staaten 207 (6,9) |
Kelvin Parker Vereinigte Staaten 123 (4,1) |
Kelvin Parker Vereinigte Staaten 79 (2,6) |
Jürgen Malbeck Deutschland 18 (0,6) |
| 2008/2009 | Christopher Rojik Vereinigte Staaten 497 (19,1 pro Spiel) |
Christopher Rojik Vereinigte Staaten 237 (9,1) |
Gabriel Moore Vereinigte Staaten 125 (4,3) |
Gabriel Moore Vereinigte Staaten 62 (2,1) |
Jürgen Malbeck Deutschland 22 (0,8) |
| 2009/2010 | DeUndrae Spraggins Vereinigte Staaten 599 (20,7 pro Spiel) |
Christopher Rojik Vereinigte Staaten 196 (6,5) |
DeUndrae Spraggins Vereinigte Staaten 112 (3,9) |
DeUndrae Spraggins Vereinigte Staaten 57 (2,0) |
Jonas Wohlfarth-Bottermann Deutschland 37 (1,4) |
| 2010/2011 | Sanijay Watts Vereinigte Staaten 532 (17,7 pro Spiel) |
Sanijay Watts Vereinigte Staaten 262 (8,7) |
Nick Larsen Deutschland 119 (4,6) |
Nick Larsen Deutschland 34 (1,3) |
Jonas Wohlfarth-Bottermann Deutschland 61 (2,1) |
| 2011/2012 | Stuart Turnbull Kanada 410 (17,1 pro Spiel) |
Tim Kasper Deutschland 159 (6,6) |
Nick Larsen Deutschland 119 (5,0) |
Stuart Turnbull Kanada 55 (2,3) |
Tim Kasper Deutschland 17 (0,7) |
| 2012/2013 | Geddes Robinson Vereinigte Staaten 389 (17,3 pro Spiel) |
Geddes Robinson Vereinigte Staaten 269 (11,7) |
Nick Larsen Deutschland 127 (5,5) |
Nick Larsen Deutschland 37 (1,6) |
Alejo Rodriguez Vereinigte Staaten 26 (1,4) |
| 2013/2014 | Tim Schönborn Deutschland 356 (14,6 pro Spiel) |
Cory Remekun Vereinigte Staaten 203 (8,1) |
Nick Larsen Deutschland 118 (4,7) |
Fabian Thülig Deutschland 40 (1,6) |
Cory Remekun Vereinigte Staaten 65 (2,6) |
| 2014/2015 | Justin Smith Vereinigte Staaten 234 (21,3 pro Spiel) |
Theron Laudermill Vereinigte Staaten 168 (6,7) |
Viktor Frankl-Maus Deutschland 73 (4,1) |
Fabian Thülig Deutschland 45 (1,8) |
Theron Laudermill Vereinigte Staaten 39 (1,6) |
| 2015/2016 | Stering Carter Vereinigte Staaten 389 (15,6 pro Spiel) |
Florian Wendeler Deutschland 138 (4,9) |
Viktor Frankl-Maus Deutschland 135 (5,0) |
Viktor Frankl-Maus Deutschland 48 (1,8) |
Florian Wendeler Deutschland 26 (0,9) |
| 2016/2017 | Aaron Nelson Vereinigte Staaten 459 (23,0 pro Spiel) |
Aaron Nelson Vereinigte Staaten 250 (12,5) |
Viktor Frankl-Maus Deutschland 176 (6,8) |
Viktor Frankl-Maus Deutschland 43 (1,7) |
Aaron Nelson Vereinigte Staaten 26 (1,3) |
| 2017/2018 | Kameron Taylor Vereinigte Staaten 562 (23,4 pro Spiel) |
Kameron Taylor Vereinigte Staaten 189 (7,9) |
Kameron Taylor Vereinigte Staaten 135 (5,6) |
Kameron Taylor Vereinigte Staaten 63 (2,6) |
Brandon Watkins Vereinigte Staaten 16 (1,6) |
| 2018/2019 | Zygimantas Riauka Litauen 482 (17,2 pro Spiel) |
Zygimantas Riauka Litauen 365 (13,0) |
Joachim Koschade Deutschland 109 (3,9) |
Kwan Waller Vereinigte Staaten 70 (3,2) |
Zygimantas Riauka Litauen 41 (1,5) |
| 2019/2020 | Curtis Hollis Vereinigte Staaten 433 (22,8 pro Spiel) |
Curtis Hollis Vereinigte Staaten 153 (8,1) |
Anish Sharda Deutschland 101 (4,2) |
Curtis Hollis Vereinigte Staaten 58 (3,1) |
Gabriel de Oliveira Deutschland 21 (1,2) |
| 2021/2022 | Nicolas Buchholz Deutschland 438 (17,5 pro Spiel) |
Paul Albrecht Deutschland 177 (8,0) |
Oshane Drews Deutschland 97 (4,0) |
Oshane Drews Deutschland 38 (1,6) |
Ousmane N'Diaye Senegal 36 (1,6) |
Die Heimspielhalle der Dragons ist die Sporthalle Menzenberg ("Dragon Dome") im Bad Honnefer Stadtteil Selhof. Dort trugen die Dragons bereits zu Erstligazeiten ihre Heimspiele aus. Aktuell hat die Halle bei Heimspielen ein Fassungsvermögen von 1800 Plätzen. Im Laufe der Saison 2006/2007 mussten die Dragons jedoch einen Großteil ihrer Heimspiele in der Sporthalle am Sonnenhügel im benachbarten Oberpleis austragen, da die Sporthalle Menzenberg nach einer Brandstiftung unbespielbar war. Durch den Brand wurde ein Anbau der Halle komplett zerstört. Ebenso die darin lagernden mobilen Tribünen. Dazu musste der komplette Parkettboden der Halle ausgetauscht werden. Pünktlich zur Saison 2007/2008 konnten die Dragons aber wieder in ihre angestammte Heimhalle zurückkehren. Im Laufe der Sommerpause 2015 wurde die Sporthalle Menzenberg erneut saniert und es wurden neue Anzeigetafeln, eine LED Videowand und ein neuer Parkettboden eingebaut, bzw. verlegt.
Zum Heimspiel gegen den FC Bayern München im Oktober 2010 zogen die Dragons erneut in eine andere Halle um. Das Spiel fand aufgrund der großen Nachfrage im Bonner Telekom Dome vor 3300 Zuschauern statt.
Weitere Spielorte der weiteren Mannschaften der Dragons sind:
Um den Talenten eine optimale Vernetzung von Sport und Ausbildung zu ermöglichen, kooperieren die Dragons Rhöndorf seit vielen Jahren mit dem Gymnasium Schloss Hagerhof. Viele talentierte Spieler haben bislang im dortigen Internat gelebt und am Gymnasium ihren Schulabschluss gemacht. Ebenso bietet das Gymnasium und Internat Schloss Hagerhof mit seinem Sportschwerpunkt vielen Talenten die Möglichkeit, auch abseits des Vereins-Trainings sich zu entwickeln und individuell zu trainieren.