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Das Dietmar-Hopp-Stadion ist ein Fußballstadion im Stadtteil Hoffenheim der baden-württembergischen Stadt Sinsheim. Es war von 1999 bis 2008 die Heimspielstätte der 1. Herrenmannschaft des TSG 1899 Hoffenheim, die dort seit 2000 viermal einen Aufstieg in die nächsthöhere Spielklasse feierte, zuletzt im Mai 2008, als der Aufstieg in die Bundesliga gelang. Die Anlage ist benannt nach Dietmar Hopp, dem Mäzen des Klubs, der das Stadion privat finanzierte.

Dietmar-Hopp-Stadion
Das Dietmar-Hopp-Stadion in Hoffenheim (2007)
Daten
Ort Silbergasse 45
Deutschland 74889 Sinsheim, Deutschland
Koordinaten 49° 16′ 41,8″ N,  50′ 31,6″ O
Eröffnung 1999
Erstes Spiel TSG 1899 Hoffenheim – FC Bayern München 1:4
Renovierungen 2007
Oberfläche Naturrasen
Kapazität 6350 Plätze
Heimspielbetrieb
  • TSG 1899 Hoffenheim
Veranstaltungen
  • Spiele der TSG 1899 Hoffenheim (1999–2008)
  • Spiele der TSG 1899 Hoffenheim II
  • Spiele der TSG 1899 Hoffenheim Frauen
  • DFB-Ligapokal 2001
Lage
Dietmar-Hopp-Stadion (Baden-Württemberg)
Dietmar-Hopp-Stadion (Baden-Württemberg)

Geschichte


Das Stadion wurde 1999 zusammen mit einem benachbarten Kunstrasenplatz zum 100. Geburtstag des Vereins fertiggestellt und ersetzte den zuvor dort befindlichen Sportplatz und das ehemalige Vereinsheim. Es bot zunächst 5000 Zuschauerplätze, darunter 1620 überdachte Sitzplätze. Eingeweiht wurde das Stadion mit einem Freundschaftsspiel gegen den FC Bayern München.

In der Regionalliga-Saison 2005/06 kamen im Schnitt rund 2000 Zuschauer zu den Heimspielen, in der folgenden Saison 2006/07, die den Aufstieg in die 2. Bundesliga brachte, stieg der Zuschauerschnitt auf 3000.

Um den Anforderungen der Deutschen Fußball Liga (DFL) an ein Zweitliga-Stadion gerecht zu werden, wurden im Sommer 2007 zahlreiche Umbaumaßnahmen vorgenommen. Das Dietmar-Hopp-Stadion hat seither ein Fassungsvermögen von rund 6350 Zuschauern, davon 3000 auf Sitzplätzen. Außer den 350 Stehplätzen auf der Gegengerade sind alle Plätze überdacht.

Parallel zu diesem Umbau begann 2007 der Bau eines größeren Stadions an der Autobahn 6 in Sinsheim. Im Januar 2009 bezog der Verein die Rhein-Neckar-Arena, die rund 30.000 Zuschauern Platz bietet; nach dem Bundesliga-Aufstieg waren in der Hinrunde der Saison 2008/09 die Heimspiele übergangsweise im Mannheimer Carl-Benz-Stadion ausgetragen worden.


Nutzung


Neben den Spielen der TSG 1899 Hoffenheim in Verbandsliga, Oberliga, Regionalliga und 2. Bundesliga war das Dietmar-Hopp-Stadion auch Austragungsort mehrerer Junioren-Nationalspiele, eines Spiels des DFB-Ligapokals 2001 zwischen dem SC Freiburg und Borussia Dortmund sowie einmaliger Heimspielort der Frauen-Nationalmannschaft, die in Vorbereitung auf die Olympischen Sommerspiele 2004 am 21. Juli 2004 vor 6257 Zuschauern mit 0:1 gegen Norwegen unterlag.

Das Dietmar-Hopp-Stadion wird weiterhin von der in der Regionalliga Südwest spielenden 2. Mannschaft, den Jugendmannschaften des Vereins und der 2013 in die Bundesliga aufgestiegenen Frauenmannschaft genutzt.


Panorama


Begegnung der 2. Fußball-Bundesliga 2007/08 zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und dem VfL Osnabrück (3:1) am 16. September 2007 im Dietmar-Hopp-Stadion


Commons: Dietmar-Hopp-Stadion – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

На других языках


- [de] Dietmar-Hopp-Stadion

[en] Dietmar-Hopp-Stadion

The Dietmar-Hopp-Stadion (German pronunciation: [ˌdiːtmaʁˈhɔpˌʃtaːdi̯ɔn]) is a football ground in Hoffenheim, Baden-Württemberg, Germany. The 6,350-capacity stadium is the home of 1899 Hoffenheim II and the Hoffenheim women's section. It had been home to the Hoffenheim senior men's side until their promotion to the First Bundesliga for 2008–09. It is named after SAP SE co-founder and 1899 Hoffenheim chairman, Dietmar Hopp.

[es] Dietmar Hopp Stadion

El Dietmar Hopp Stadion es un estadio de fútbol de Sinsheim en el distrito de Hoffenheim. Es propiedad del TSG Hoffenheim, que ha conseguido cuatro ascensos de categoría desde el año 2000, el último en mayo de 2008, ascendiendo a la 1. Bundesliga. El estadio lleva el nombre de Dietmar Hopp, patrón del club, y se financió gracias a aportaciones privadas y la realizada por el club.



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